Rassen: Die Elben

Die Parthaner
„Götter, was wollen wir mit denen? alles nur aufgeblasene, selbstgefällige Feiglinge... unfähig sich im Kampf gegen die Drachen zu behaupten...Und solche nennen sich Götter, dass ich nicht lache!“, ertönt es aus dem Munde eines Parthaners.

Die Parthaner verurteilen die Götter. Im Glauben sind sie der absolute Gegensatz zu den Aeganern. Die Parthaner sind wie die Aeganer ein Kriegervolk. Sie sind berühmt für ihre Rüstungen und Waffen. Die Rüstungen sind das Markenzeichen der Parthans. Aufwendig gefertigte Rüstungen aus feinstem Metall verhüllen den Körper aller Krieger. Für ihre Waffen und Rüstungen verwenden Parthans Materialien, die den anderen Elben nicht bekannt sind und die sie als Geschenke der Drachen behandeln. Ihre Ausstattung ist nicht besonders ornamentreich, sondern schwarz gehalten, kantig und klingenbestückt. Die Parthaner lassen in ihren Rüstungen, die anderen Elbenrassen klein und machtlos aussehen.

Die Schwertelben:
Um den Gegner zu demütigen geben sie dem sterbenden Feind die Möglichkeit dem Schwertelben eine Wunde zuzufügen. Sie geben ihre Abwehr komplett auf. Während die Kräfte des Feindes schwinden kann er seinen Bezwinger angreifen. Je mehr Kampfnarben den Körper der Elben zieren, umso höher ist sein Ansehen, da sie den Mut und Kampfgeist der Krieger unter Beweis stellen.

Die Drachenelben:
Die Drachen sind magische Geschöpfe. Einige Partahner stellen mystische Figuren dar, die die finale Verschmelzung des Kriegers mit den Drachen repräsentieren. Die Seele des Kriegers wird so völlig angstfrei und sein Körper wird zu lebendem Metall. Die Drachenelben tauchen nur in den äußersten Notfällen im Kampf auf. Wie ihr einziger wahrer Gott Parh, bevorzugen sie die totale Isolation, um an ihren eigenen Handwerkskünsten und Idealen zu arbeiten.

Das Schwert:
Das Schwert ist der Stolz der Parthaner. Die bevorzugte Waffe der Parthaner ist stark genug um die Rüstung des Gegner zu zerschmettern und andererseits können sie näher an den Gegner heran, was den gewünschten Nervenkitzel ermöglicht.



Die Aeganer
Die „Wächterin der Nacht“ und die „Hüterin der Sterne“, die Göttin Athain verhalf den Aeganern mit ihren klugen Ratschlägen schon oft zum Sieg.

Die Aeganer stehen hinter den Göttern und kämpfen in ihrem Namen. Sie gelten als die wahren Nachfolger von Nímathar, der ersten Stadt Naon's Ihre Macht ist auf dem Höhepunkt. Von Stolz und Mut getrieben gewinnen sie jede Schalcht. Riesige Bauten ragen aus Naon empor. Kunstwerke, erschaffen von den Aeganern, schmücken die Stadt. Neben ihrer Militärischen Kraft sind die Aegans großartige Bauleute. In ihren Archiven lagern unzählige Aufzeichnungen von Architekten und die prächtigsten Städte in Naon spiegeln ihren Reichtum und ihre Fähigkeiten wieder. Sie legen sehr viel Wert auf die Bewahrung ihrer Kultur.

Aegan-Armeen:
Tapferkeit, Organisation und Disziplin sind oberstes Gebot in den Reihen ihrer Armee. Die Armee besteht aus mehreren Klassen. Der große Teamgeist stärkt die Elbenrasse in ihren Kämpfen.

Die Wavebreaker der Aegans:
Da sich die Aeganer im Zweikampf schlechter behaupten können, haben sie die Elite-Einzelkämpfer, die sogenannten Wavebreaker ausgebildet. Sie sind Meister im Zweikampf, aber von Ihnen sind nur wenige vorhanden und ihre Gesellschaft ist geheimnisvoll. Der Speer ist ihre Waffe. Ihre Rüstungen und Waffen sind ein Meisterwerk, was die Balance zwischen Offensiv- und Defensivqualitäten betrifft. Man sagt das sie eine Art göttliche Vorahnung besitzen. Weil sie im Kampf fast unbesiegbar sind und kaum Schaden davontragen, munkelt man die Götter hätten sie gesegnet.

Der Speer:
Jeder Elitekrieger in den Armeen der Aeganer ist ein Meister des Speers. Unter den vielen Waffenarten, gehört der oberste Platz dem Speer. Er ist ihr Stolz, wird in den unterschiedlichsten Formen hergestellt und hat die verschiedensten Funktionen.


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